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Kinderaugen erstrahlen bei einem Kettler Gokart!

Mittwoch, 17. Dezember 2008

Der Name Kettler ist im Zusammenhang mit Gokart und Kettcar bestens bekannt. Seit über 40 Jahren stellt diese Firma fahrbare Untersätze für Kinder her.

Die Entwicklung von Gokarts geht andauernd weiter und es gibt immer neue qualitativ, hochwertige Fahrzeuge. Fahrspass und Vergnügen stehen hier nicht allein an erster Stelle – genauso viel Wert wird auf Qualität und Sicherheit gelegt.

Früher war ein Kettcar meist nur bei den Jungen beliebt, wobei heute auch Mädels solch ein Fahrzeug in ihrem Besitzt haben und es als „cool“ bezeichnen.

Die Erfindung war genial und hat einen großen Stellenwert in der Spielzeugwelt von Kindern und Erwachsenen eingenommen. Die Augen leuchten, wenn der Vater oder Großvater dem Sprössling nun auch dieses geliebte Stück endlich kaufen kann, sobald der Kleine alt genug ist und Erinnerungen an den ersten eigenen Gokart von Kettler werden wach.

Ein einfaches Gestell aus Metall auf dem ein Sitz – aus Plastik gefertigt – aufgeschraubt war und mit einer Fahrradkette, die zum Antrieb diente, um das Gefährt mit Pedalen ausgerüstet, in Gang zu setzten. So sah das ursprüngliche Gefährt einmal aus – einfach, doch groß in der Wirkung. Viel mehr ist auch heute im Grund genommen auch nicht zu entdecken – ein einfaches Fahrzeug, unkompliziert in seinem Gebrauch.

Die Sicherheit hat sich mit der Zeit verbessert und ist für Fahrer sozusagen ausgereift, um Verletzungen weitgehend zu vermeiden. Das Gestänge wird aus hochwertigem und stabilem Material mit einer kratzgefestigten Beschichtung aus Polyester hergestellt – Stahlfelgen mit breiten Luftreifen ermöglichen höchsten Fahrkomfort – Tretpedale mit kugelgelagertem Antrieb, um das Vehikel zu bewegen – eine Gangschaltung, die sich von Modell zu Modell unterscheidet – der leicht verstellbare Schalensitz ist heute wohl geformt, in funktionellen Design und Lenker bzw. Lenkrad sind in ihrer Höhe auf die Größe des Fahrers einstellbar.

Fazit: Ein Kettler Gokart noch immer ein High Tec Gefährt – ausgereift in Form und Sicherheit.

Das Kettcar im Qualitätstest

Samstag, 13. Dezember 2008

Auf der Suche nach einem guten Outdoor-Fahrzeug für die Kinder schaut man nicht nur auf den Preis. Natürlich spielt auch dieser eine Rolle, denn oft gibt es ein begrenztes Budget. Allerdings sind die meisten Eltern bereit, etwas mehr zu investieren, wenn sie für dieses Geld auch entsprechende Qualität erhalten. Dass es ein Kettcar oder Gokart aus hochwertigen, robusten Materialien aus Qualitätsproduktion nicht zum Schleuderpreis gibt, sollte klar sein.

Andersherum kann man sagen, dass sehr billige Kettcars sich im Regelfall nicht mit denen der Top-Hersteller – etwa Kettler – messen können. Denn der niedrige Endpreis muss ja schließlich durch merkliche Unterschiede in Material, Konzeption, Service und Verarbeitung zu Stande kommen. Das merkt man bereits, wenn man einige Proberunden mit dem Kettcar dreht oder sich die technischen Features anschaut. Selbst beim Blick auf die Produkte im Internet fallen die Unterschiede durchaus auf.

Ein Qualitätsmerkmal sind immer Luftreifen, wenn auch Plastikreifen für kleinere Kinder und ebene Straßen durchaus ausreichen. Mit Luftreifen steigt jedoch der Fahrspaß, zudem federn die Reifen erheblich mehr ab – was auch die Gesamtkonstruktion des Kettcars weniger in Anspruch nimmt und so für längere Stabilität und Haltbarkeit sorgt.

Das Kernstück des Kettcars ist indes der Rahmen. Er sorgt für eben jene Stabilität, und sollte daher aus entsprechendem Material gefertigt sein. Ein gut verarbeiteter Stahlrohrrahmen ist nahezu ein Muss. Mit der richtigen Beschichtung hat das Kind zudem lange Freude an den Farben des Kettcars: Die Oberflächenbeschichtung sollte sowohl kratzfest als auch lichtbeständig sein. Dadurch sieht das Kettcar selbst nach Jahren noch gut aus.

Ebenfalls gut ist es, wenn das Kettcar über möglichst viele verkleidende Elemente verfügt. Die Kette sollte in einem geschlossenen Kettenkasten liegen, so dass das Kind nicht in die Kette kommen kann. Ein verstellbarer Sitz und vielleicht sogar ein verstellbarer Lenker sind sehr vorteilhaft, damit das Kettcar bzw. Gokart mitwachsen und der Nachwuchs seine optimale Fahrposition finden kann.

Kettcar – das ideale Gefährt für Jungen und Mädchen

Freitag, 5. Dezember 2008

Für alle Kinder ist es wichtig, dass sie sich viel an der frischen Luft aufhalten. Damit sie dies gern tun, sollten die Eltern ihnen interessantes Spielzeug für draußen zur Verfügung stellen. Viel Freude haben die meisten Kinder an Fahrzeugen zum selbst steuern, das fängt bereits mit dem Bobbycar an und setzt sich mit Dreirad und Roller fort. Wenn man es den Kindern motorisch zutraut, kann man ihnen ab einem Alter von etwa 3 Jahren ein Kettcar kaufen.

Bei einem Kauf ist vor allem darauf zu achten, wie weit das Kind schon entwickelt ist. Schließlich ist ein Kettcar kein Bobbycar und wiegt mindestens seine 10 Kilogramm. Für höhere Mindestalter sind die Modelle entsprechend schwerer, ein Kettcar kann je nach Ausführung und Ausstattung gut und gerne 20 oder auch einmal über 40 Kilogramm wiegen. Solche schweren Kettcars sind allerdings erst für Schulkinder ab etwa 8 Jahren geeignet. Prinzipiell handelt es sich aber immer nur um Altersempfehlungen – ob das Kind mit dem Fahrzeug zurecht kommt, können die Eltern am besten entscheiden.

So sind manche Kinder schon größer als ihre Altersgenossen, andere wiederum bekommen erst später ihren Wachstumsschub. Am besten ist es, wenn man mit den Kindern einmal die gleichen oder ähnliche Modelle zur Probe fährt – beispielsweise bei Freunden oder Bekannten – bevor man sie bestellt. Ein je nach Modell verstellbarer Sitz und Lenker lassen das Kettcar aber mitwachsen und sorgen dafür, dass das Kind auch bei veränderter Körpergröße noch eine ideals Sitzposition hat.

Zudem sollte man ein Kettcar oder auch Gokart für kein reines Jungenfahrzeug halten. Die Mädchen haben beim Fahren genau so ihren Spaß – das haben mittlerweile sowohl die Hersteller als natürlich auch die Eltern und anderen Verwandten erkannt. Dass Fahrzeuge für Jungen und Puppen für Mädchen sind, ist eine längst überholte Vorstellung. Wenn man also nicht nur die Söhne, sondern auch die Töchter für das Kettcar begeistern kann, ist es zudem einfacher, das Kettcar innerhalb der Familie bzw. der Verwandtschaft weiter zu geben.

Stabil und sicher fahren mit dem Kettcar

Mittwoch, 26. November 2008

Grundsätzlich braucht niemand Angst zu haben, dass ihm bzw. seinen Kindern das Kettcar oder Gokart eines Qualitätsherstellers einmal beim Fahren „unter dem Hintern“ kaputt geht. Die Kettcars sind mit jahrzehntelanger Erfahrung solide gefertigt und bestehen aus äußerst stabilen Materialien. Doch gibt es in der Produktpalette mithin Modelle, die großen Beanspruchungen weitaus besser Stand halten bzw. durch ihre Fertigung Vorteile für das Fahren bieten, die andere Modelle nicht aufweisen.

Die besseren Kettcar Modelle können zum Beispiel eine Gangschaltung haben, bis zu 7 Gänge sind möglich. Mit der Nabenschaltung sollte man allerdings noch keine Vorschulkinder betrauen, doch die älteren werden ihren Spaß daran haben und die Schaltung auch beherrschen. Oftmals ist es zudem so, dass die besser ausgerüsteten Kettcars eine höhere Altersempfehlung haben. Dies liegt unter anderem daran, dass sie durch das Mehr an Technik und Designelementen schwerer sind, und daher von den ganz Kleinen noch nicht so gut bewegt und beherrscht werden könnten.

Für ein stabiles Fahrvergnügen sorgt nicht zuletzt auch eine gute Sitzposition. Auf dem Kettcar ist der Sitz mehrfach verstellbar, so dass das Kind immer ideal lenken und treten kann – die Verstellung des Sitzes kann zudem ohne Werkzeug vorgenommen werden. Der Sitz selbst ist bei den gut ausgestatteten Modellen ergonomisch geformt und stützt mit einem Polster beim Fahren die Wirbelsäule.

Ebenso ist der Lenker je nach Modell in der Höhe verstellbar und kann so mit dem kleinen Fahrer bzw. der kleinen Fahrerin mitwachsen. Durch seine vierrädrige Bauart und den niedrigen Schwerpunkt ist das Kettcar zwar im Gegensatz zum Fahrrad oder Roller äußerst umfallresistent, doch trotzdem sollte das Kind einen Helm tragen. Das gilt vor allem, wenn es mit den schnellen Gangschaltungsmodellen unterwegs ist.

Selbstverständlich ist auch jedes Kettcar mit Bremsen ausgestattet. Diese wirken zum Beispiel als Handbremse auf beide Hinterräder. Für Stabilität sorgen zudem die Luftreifen, die bei den gut ausgestatteten Modellen ein Stollenprofil für gute Fahreigenschaften aufweisen.

Achtung Gokart!

Donnerstag, 30. Oktober 2008

Wenn kleine und größere Fahrer und Fahrerinnen mit diesem vielseitigen pedalgetriebenen Gefährt ankommen, kann es schon einmal heißen: Achtung Gokart! Je nach Situation gilt es dabei, Vorsicht zu wahren, oder es ist nur ein Ausdruck des Augenmerks. Die Vorsichtsvariante gilt vor allem bei den kleineren Fahrern und Fahrerinnen.

Denn die Kleinen kennen sich im Verkehr – natürlich nicht auf der Straße, sondern im Park oder auf dem Hof – noch nicht so sehr aus. Sie werden sich vor allem darüber freuen, ihr Gokart über die Pedale antreiben zu können und so vorwärts zu kommen. Was dabei links und rechts ihrer Fahrbahn passiert bzw. in einigen Metern im Weg stehen könnte, ist meistens noch sekundär. Erst mit der Zeit lernen die Kinder, ihr Fahrverhalten zu koordinieren und mit den Bewegungen der anderen Verkehrsteilnehmer – Fußgänger, Dreiräder, andere Gokarts etc. – abzustimmen.

Je rasanter die Kleinen unterwegs sind, desto mehr Vorsicht ist geboten. Die schnelle Art der Fortbewegung auf dem Gokart verleitet dazu, die Geschwindigkeitsgrenzen auszuprobieren, die mit dem Gefährt zu schaffen sind. Dabei kann auch schon einmal das ein oder andere bewegliche Hindernis in den optischen Hintergrund geraten. Mit wachsender Fahrerfahrung wird den Kindern das nicht mehr passieren, eine verantwortungsbewusste Verkehrserziehung seitens der Eltern sollte ihr Übriges dazu beitragen.

Darunter fällt ebenfalls, dass die Kinder selbst andere Verkehrsteilnehmer warnen, die wiederum das Gokart nicht beachten. Ein Fahrrad ist erst verkehrstüchtig, wenn es über eine angemessene Klingel verfügt – eine solche ist auch an einem Gokart nicht unbedingt verkehrt. Der Händler hält alternativ anderes Warnzubehör bereit. Dazu gehören akustische Signale wie eine Hupe oder eine Sirene, aber auch optische Warninstrumente wie die Rundumleuchte oder einfach nur der farbige Wimpel an der hohen Stange.

Wenn all das nicht ausreicht, helfen immer noch die Achtung Gokart! Rufe – oder auch schnelles Bremsen. Egal ob Jung oder Alt, jeder Gokartfahrer sollte in seinem Geschwindigkeitsrausch oder einfach auch nur bei seinen Erkundungsfahrten immer auf die anderen Fußgänger und Fahrzeuge achten – vor allem, wenn diese es umgekehrt nicht tun. Mit einem relativ großen Fahrzeug wie dem Gokart gilt zudem auf Spielplätzen mit vielen kleinen Kindern besondere Vorsicht.

Die richtige Schutzkleidung beim go cart und kettcar

Freitag, 17. Oktober 2008

Wer gern go cart oder kettcar fährt, der sollte sich nicht immer darauf verlassen, dass nichts passieren kann. Zwar sind die Modelle, die es in der heutigen Zeit zu kaufen gibt, recht sicher, jedoch sind sie für bestimmte waghalsige Manöver oder dergleichen nicht ausgelegt. Vor allem den kleinen Kindern sollte deshalb beigebracht werden, dass es wichtig ist, die entsprechende Schutzkleidung zu tragen, sofern man go cart oder kettcar fahren möchte.

Hierzu gehört in erster Linie ein Helm, der für den nötigen Schutz sorgt, sollte der go cart oder das kettcar einmal von der Fahrbahn abkommen oder sich überschlagen. Auch dies ist durchaus schon vorgekommen. Vor allem, wenn die gocarts oder kettcars im unwegsamen Gelände gefahren werden, kann dies schon einmal der Fall sein.

Weiterhin ist es wichtig, beim Fahren lange Kleidungsstücke zu tragen. Zwar ist die Gefahr, Schürfwunden davon zu tragen, auf Grund der doch relativ geringen Geschwindigkeit eher gering, jedoch sind vor allem Kinder sehr empfindlich, was Schmerzen angeht. Deshalb sollte das Schicksal nicht herausgefordert werden.

Doch die richtige Schutzkleidung allein reicht nicht. Eltern sollten ihren Kindern beibringen, dass der go cart oder kettkars auf keinen Fall im öffentlichen Straßenverkehr bewegt werden dürfen. Dies ist verboten, und zwar vor allem aus dem Grund, weil die „Spielzeuge“ leicht übersehen werden können. Zum großen Teil sind sie nicht verkehrssicher, verfügen nicht einmal über eine Beleuchtung. Jeder, der sich damit in den Straßenverkehr begibt, würde sich somit einer hohen Gefahr aussetzen, die unbedingt vermieden werden muss.

Eltern sollten auch darauf achten, dass ihre Kinder wirklich nur mit dem go cart oder dem kettcar fahren und nicht Akrobatik darauf durchführen, denn auch dies kann sehr schnell gefährlich werden. Es ist aus diesem Grunde äußerst sinnvoll, wenn die Eltern ihre Kinder beim Fahren nicht aus den Augen lassen. So kann einer Gefahr zumindest vorgebeugt werden.

kettcars im Straßenverkehr

Freitag, 17. Oktober 2008

Es gibt wohl kaum jemanden, egal ob männlich oder weiblich, der im Kindesalter nicht einmal davon geträumt hat, mit einem kettcar oder go cart zu fahren. Jedoch bleibt dieses Erlebnis vielen vorbehalten, denn die Anschaffung dieser Spielzeuge ist nicht immer sehr günstig. Deshalb erfüllen sich viele Erwachsene diesen Wunsch eines Tages selber, denn der Drang danach lässt einfach selten nach.

go cart- oder kettcar-Fahren ist für viele Menschen kein Hobby, sondern eine Lebenseinstellung. Viele erscheinen regelrecht fanatisch. Wenn der Fanatismus allerdings in Übermut mündet, so kann dies durchaus schon einmal schlimm enden.

Nicht wenige Menschen versuchen, mit den go carts oder den kettcars auf einer öffentlichen Straße zu fahren und werden hierbei leicht übersehen. Was dies für Auswirkungen haben kann, kann sich sicherlich jeder denken. Vor allem wenn die Dämmerung eintritt, kann es sehr schnell geschehen, dass ein go cart- oder kettcar-Fahrer übersehen wird.

Deshalb ist es wichtig, dass man mit einem solchen Gefährt auf keinen Fall auf einer öffentlichen Straße fährt, egal, ob diese viel befahren ist oder nicht. Mal ganz davon abgesehen ist das Befahren einer öffentlichen Straße mit einem solchen go cart oder kettcar verboten, sodass man sich dabei auch nicht erwischen lassen sollte, denn dies könnte teuer werden.

go carts und kettkars dürfen ausschließlich dann im Straßenverkehr genutzt werden, wenn dieser zu Renn-Zwecken abgesperrt ist. Hierfür gelten allerdings auch bestimmte Voraussetzungen, die zwingend einzuhalten sind. Eine öffentliche Straße darf beispielsweise nicht einfach abgesperrt werden. Zunächst sollte eine Genehmigung eingeholt werden.

Auch das Fahren auf einem Fußweg ist nicht immer sehr gern gesehen. Wer diesen doch befährt, der sollte auf die Fußgänger achten und diese auf keinen Fall gefährden, denn auch hieraus könnte eine Streitsituation entstehen, bei der der go cart-Fahrer sicherlich nicht immer mit einer Verwarnung davon kommt, sondern auch schon einmal tief in die Tasche greifen muss.

Das Gokart als ideales Geschenk

Freitag, 10. Oktober 2008

Kinder freuen sich – wie jeder andere Mensch auch – immer über Geschenke. Die Anlässe sind vielfältig, größere Geschenke gibt es am Geburtstag und zu Weihnachten. Feiertage für kleinere Geschenke gibt es einige mehr, daneben eignen sich Geschenke als Mitbringsel oder als Belohnung. Ein Gokart kann wohl eher nicht als Mitbringsel bezeichnet werden, sondern gehört definitiv in die Kategorie der großen Geschenke.

Der Preis für ein Gokart schwankt natürlich je nach Modell, die Gokarts mit mehr Zubehör und besseren technischen Features kosten entsprechend mehr. Die Einsteigermodelle sind darüber hinaus nicht immer das, was man sich unter einem billigen Fahrzeug für draußen vorstellt – man sollte jedoch über Entwicklung und Material nachdenken. Das Gokart ist schließlich kein minderwertiges Plastikfahrzeug, sondern – sofern es vom Qualitätshersteller kommt – ein durchdachtes Konstrukt aus hochwertigen Materialien.

Diese hochwertigen Materialien kosten natürlich ihr Geld, ebenso wie das Sicherheitskonzept, in das der Hersteller bei der Entwicklung investiert. Für dieses Geld bekommt der Kunde jedoch auch ein Qualitätsprodukt, das besten Ansprüchen genügt. Wer ein Kind mit einem Gokart überraschen bzw. erfreuen will, möchte ja, dass der Spaß an dem Gefährt lange anhält. Der Kauf eines hochwertigen Modells ist daher eine langfristige Investition: Das Gokart kann für viele Jahre Freude bereiten und innerhalb der Familie „vererbt“ werden.

Ist den Eltern, Großeltern, sonstigen Verwandten oder Bekannten der Preis trotzdem für ein Einzelgeschenk zu hoch, können sie einfach zusammenlegen. In der heutigen Zeit ist es ohnehin oft so, dass einige Verwandte nicht wissen, was sie schenken sollen und dann Spielzeuge kaufen, die nach kurzer Benutzung in der Ecke landen. Und statt fantasielos Geld zu schenken, können die Eltern und Verwandten für ein Gokart zusammenlegen.

Ebenso kann das Gokart ein Geschenk für Weihnachten und Geburtstag zusammen sein, oder als gemeinsames Geschenk für Geschwister im annähernd gleichen Alter dienen. Wenn dann später kleinere Geschenke gesucht werden, werden sich die kleinen Gokartbesitzer immer über neues Gokartzubehör freuen.

Mit dem Gokart geprüfte Sicherheit kaufen

Dienstag, 7. Oktober 2008

Im Interesse der Sicherheit von Kindern sollten diese nur mit geprüften Spielzeugen umgehen. Das gilt für die kleine Spielzeugpuppe genau so wie für das große Gokart. Alle Fahrzeuge, mit denen Kinder umherfahren, sollten besonders sicher sein. Denn mit Gokart, Fahrrad, Roller, Dreirad & Co. erreichen die Kinder mitunter hohe Geschwindigkeiten – und diese müssen sowohl Material als auch Konstruktion aushalten.

Es ist also wichtig, dass das Gokart so konstruiert ist, dass es auch mit waghalsigen Manövern oder Dauerbeanspruchung auf unebenem Gelände ohne Probleme zurechtkommt. Alle Rohrrahmen müssen halten und die technischen Einbauten müssen auch bei großem Ruckeln und Rattern noch fest sitzen. Das Material selbst muss dem entsprechend eine hohe Qualität aufweisen. Wetterbeständige und zugleich unschädliche, lang anhaltende Anstriche sorgen auch nach Jahren noch für eine gute Optik beim Gokart.

Der Hersteller selbst führt natürlich – wenn es ein Qualitätshersteller ist – seine eigenen Sicherheitstests durch. Damit man ihm auch „glaubt“, werden die Gokarts ebenfalls von unabhängingen Prüfeinrichtungen getestet. Das Ergebnis sind die Prüfsiegel, die dem Käufer die Sicherheit bestätigen. TÜV und SGS prüfen die Gokarts auf Herz und Nieren und garantieren europaweite Qualität. Das CE-Prüfzeichen ist eine Selbstverständlichkeit, denn ein Gokart muss immer ein sicheres Spielzeug sein.

Um sich vor unnötigen Reklamierungen zu schützen und den Kindern nicht den Spaß an ihren Gokarts zu nehmen, werden die Modelle auf hohe Belastbarkeit geprüft. Schließlich werden mit dem Gokart nicht nur ein paar Runden ums Haus gedreht, sondern es ist jahrelang im oft harten Einsatz. Dass dafür äußerst stabile und langlebige Materialien verwendet werden müssen, versteht sich von selbst. Daran sollten die Eltern auch denken, wenn ihnen der Preis für ein Gokart auf den ersten Blick nicht gerade niedrig erscheint und sie mit Billiganbietern liebäugeln.

Beim Qualitätshersteller wird die Sicherheit „mitgekauft“, die Gokarts sind getestet sowohl unter Langlebigkeits- als auch unter Unfallaspekten. Denn auch den ein oder anderen Aufprall sollte das robuste Gokart schon unbeschadet überstehen.

Outdoor-Spaß – mit dem Gokart das Gelände erobern

Sonntag, 28. September 2008

Für Kinder ist die Natur ein idealer Spielplatz. Es ist wichtig, dass sich die Kinder viel an der frischen Luft aufhalten und sich möglichst abwechslungsreich bewegen. Das regt nicht nur die körperliche Entwicklung an, sondern fordert den Nachwuchs auch geistig immer wieder aufs neue. Damit den Kindern in der Natur nie langweilig wird, benötigen sie die passenden Spielgeräte. Ein solches Spielgerät ist das Gokart, mit dem die Kleinen und etwas Größeren in der Natur auf Entdeckungstour gehen können.

Das Gokart kann selbstverständlich auch in „zivilisiertem“ Gelände genutzt werden. Man kann im Hof ebenso damit fahren wie im Park, am Spielplatz oder auch in einer Spielstraße. Sind die Kinder älter, bieten sich Anliegerstraßen und ruhige Ecken ohne merklichen Autoverkehr ebenfalls an. Doch bestehen dort immer noch minimale Risiken, dass das Kind von Autos gefährdet werden kann. Wird hingegen in der freien Natur gefahren, entfallen derart Sorgen für die Eltern.

Natürlich birgt auch das Fahren im freien Gelände – ob nun im Wald, auf dem Feld oder auf der Wiese – so seine Gefahren. Mit der passenden Sicherheitsausrüstung und dem richtigen Gokart ist man aber bestens für die Offroad-Fahrt gerüstet. Für eine Fahrt im Gelände empfehlen sich in jedem Fall Luftreifen – mit Plastikreifen kann das Fahren über die Unebenheiten im Freien durchaus zur Tortur werden. Die Luftreifen hingegen federn ab und sorgen für Komfort. Wer im hügeligen Gelände unterwegs ist und gern mal zum Umkippen neigt, dem sei die Montage eines Überrollbügels an das Gokart empfohlen.

Ansonsten sollten natürlich wie immer vor allem die kleineren Kinder einen Helm tragen. Das wird sie in ihrem Spielspaß nicht stören, den sie haben werden, wenn sie mit dem Gokart über Felder und Wiesen rasen. In der Natur können die Kinder viel unbeschwerter fahren und sich richtig austoben. Spezielle Offroad-Modelle mit entsprechender Bereifung oder auch einer Gangschaltung verdoppeln den Fahrspaß.